| Universität Dortmund Lehrstuhl Informatik VIII Stefan Haustein Wintersemester 2000/2001 |
2001-01-23 |
Abgabe bis Do., 30.01.2001, Briefkasten LS VIII im Eingangsbereich GB IV,
oder per Email an haustein@ls8.cs.uni-dortmund.de,
bitte keine Attachments und max. 65 Zeichen pro Zeile.
Ein bekannter Autoproduzent möchte ein Internetangebot zum Direktvertrieb starten.
Um sich von der Konkurrenz abzuheben, soll dem Kunden ein Konfigurationssystem zur Verfügung gestellt werden, mit dem er selbst sein Auto passend zusammenstellen kann.
In der folgenden Tabelle sind die Möglichkeiten für die verschiedenen Baugruppen aufgelistet:
| Baugruppe | Ausführung | Preis (DM) |
|---|---|---|
| Grundmodell | 1. Styro (45-90 PS) | 8000 |
| 2. Holzi (45-180 PS) | 16000 | |
| 3. Metallo (90-360 PS) | 24000 | |
| 4. Platino (180-360 PS) | 32000 | |
| Türen | 2-5 | 1000 je Tür |
| Motor (PS): | 45, 90, 180, 360 | PS * 100 |
| Zubehör | Innenbeleuchteter Aschenbecher | 450 |
| Feuerfeste Sitzbezuege | 1000 | |
| EPROM-Brenner und Software zum tunen der Motor- und ABS programmierung | 4000 (ohne TÜV-abnahme) |
Dabei gelten folgende Einschränkungen:
Entwickeln Sie ein Prolog-System, das nach Eingabe von einigen Kundenvorgaben der Art
die möglichen Konfiguration bzw. weitere Fragen (=Variable / offene Optionen) ermittelt. Die Kundenwünsche können dabei als Prolog-Fakten eingegeben werden, eine besondere Benutzerschnittstelle wird nicht benötigt.
Was würden Sie bei der Modellierung als Daten bezeichnen, und was sind die Meta-Daten?