| Universität Dortmund Lehrstuhl Informatik VIII Stefan Haustein Wintersemester 2000 |
2000-11-22 |
Abgabe bis Do., 30.11.2000, Briefkasten LS VIII im Eingangsbereich GB IV,
oder per Email an haustein@ls8.cs.uni-dortmund.de,
bitte keine Attachments und max. 65 Zeichen pro Zeile.
Benutzen Sie als Repräsentation für Produktionenregeln ein Prädikat rule/2 der Form rule(IFListe,THEN). Beispiel:
rule([anlasser_dreht=nein,
ladekontrollampe_brennt=nein,
batteriekabel_lose=ja
],
reparaturhinweis789=ja)
reparaturhinweis789=ja steht für den Text
``Fehler durch gelöstes Batteriekabel! Klemmen Sie das Kabel
wieder fest!'' aus dem entsprechenden Kästchen und wird vom
System als Ergebnis ausgegeben.
Hinweis: Durch Unifikation können Bedingungen in Attributname
und Wert aufgespalten werden (z. B. ergibt anlasser_dreht=nein
unifiziert mit Attribut=Wert die Bindungen
Attribut/anlasser_dreht und Wert/nein).
Eine Anfrage soll mit dem Prädikat anfrage(-Lösung,-Erklärung)
gestartet werden.
[5 P.]
Hinweise:
Dokumentieren Sie Ihr Prolog-Programm bitte ausführlich.
Beschreiben Sie insbesondere die Funktion und die Argumente der
von Ihnen definierten Prädikate.
Schicken Sie Ihr fertiges System per ups (oder E-Mail)
an haustein@ls8.cs.uni-dortmund.de
und nennen Sie die Datei mit Ihrer Lösung bitte ki2000-06-nachname(n).
Geben Sie Ihre(n) Namen und Ihre Übungsgruppe bitte auch in der
Datei an.